Kultur

Ramboux-Kunstpreis der Stadt Trier 2026: Jury benennt neun Nominierte

Der Ramboux-Kunstpreis zählt zu den bedeutendsten Förderpreisen für junge Kunstschaffende in der Region Trier und tritt nun in seine entscheidende Phase ein.

Die Mitglieder der Rambouxder-Preis Jury (von links nach rechts):
Berit Jäger, Bärbel Schulte, Simone Leyk, Bodo Korsig, Jana Schröder und Alexandra Orth. Bildquelle Stadtmuseum Simeonstift Trier
Die Mitglieder der diesjährigen Ramboux-Preis der Jury (von links nach rechts):
Berit Jäger, Bärbel Schulte, Simone Leyk, Bodo Korsig, Jana Schröder und Alexandra Orth. Bildquelle Stadtmuseum Simeonstift Trier

Trier (red) Der Wettbewerb um den Ramboux-Kunstpreis der Stadt Trier 2026 geht in die nächste Runde. Am Freitag, 27. Februar, hat die Jury aus 24 eingereichten Mappen neun 9 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die nun in die entscheidende Phase des Wettbewerbs einziehen. Nominiert wurden Jean Luc Caspers, Gloria Hohmeister, Marlen Letetzki, Marie Luise Meister, Carol Roz, Leonard Schlöder, Lisa Marie Schmitt, Susanne Schmitt und Jan Zöbisch. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, Werke für die Wettbewerbsausstellung einzureichen, die ab dem 24. April im Rahmen der Rheinland-Pfalz Triennale öffentlich zu sehen sein wird. Aus dieser Schau heraus bestimmt die Jury die diesjährige Preisträgerin oder den diesjährigen Preisträger. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Mai statt. Anschließend erhält die ausgezeichnete Person die Möglichkeit, eine eigene Einzelausstellung im Stadtmuseum Simeonstift zu realisieren.

Der Ramboux-Kunstpreis zählt zu den wichtigsten Förderpreisen für junge Kunstschaffende in der Region Trier. Seit 1961 wird er an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die in der Region geboren wurden oder hier leben und arbeiten. Der Preis umfasst einen Ankauf in Höhe von 6.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Stadtmuseum.

Verwendete Quellen: Stadtmuseum Simeonstift Trier

regio drei/28.02.2026