Karneval in Trier
Symbolbild: Foto/r3

Die Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) eröffnet am 11. November 2025 die neue Karnevalssession

Am 11.11. um 11:11 Uhr ist es wieder so weit: In Trier startet mit der Sessionseröffnung auf dem Kornmarkt die närrische fünfte Jahreszeit.

Bald heißt es Abschied nehmen: Ein besonderes Ereignis stellt am 11. 11. 2025 die feierliche Entthronung des regierenden Trierer Stadtprinzenpaares Stephan I. und Christine II. von Euranien dar, welche nach einer erfolgreichen Amtszeit ihre karnevalistischen Würden ablegen. Foto: Regio Drei/hb
Bald heißt es Abschied nehmen: Ein besonderes Ereignis stellt am 11. 11. 2025 die feierliche Entthronung des regierenden Trierer Stadtprinzenpaares Stephan I. und Christine II. von Euranien dar, welche nach einer erfolgreichen Amtszeit ihre karnevalistischen Würden ablegen. Foto: Regio Drei/hb

Trier. (red) Eines der größten Karnevalsfeste in der Region ist der Trierer Karneval. Damit zählt Trier zu den namhaften Karnevals- und Fastnachtshochburgen in Rheinland-Pfalz. Gestartet wird am 11. November 2025 um 11 Uhr 11 – dann wird sich unter der Federführung der Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) das närrische Volk auf dem Kornmarkt in Trier versammeln, um gemeinsam die neue Session 2025 zu starten. Die symbolische Wiederbelebung des „Wuppdus“ und die feierliche Verlesung der „närrischen Gesetze“ markieren den Beginn des offiziellen Programms. Ein besonderes Ereignis stellt die feierliche Entthronung des regierenden Prinzenpaares Stephan I. und Christine II. von Euranien dar, welche nach einer erfolgreichen Amtszeit ihre karnevalistischen Würden ablegen. Es folgt die Vorstellung des designierten Trierer Prinzenpaares Lea Lauterbach und Tommy Schwinden vom Karnevalsverein Waldrach. Die feierliche Inthronisierung wird traditionsgemäß im Zuge der ATK-Gala im Januar 2026 abgehalten. Ein buntes Bühnenprogramm begleitet die Närrinnen und Narren zum Start in die fünfte Jahreszeit. Musikalisches gibt es bereits ab 10:30 Uhr von DJane „Rent a Sunshine“.