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Landesausstellung Marc Aurel in Trier: Führung für gehörlose und hörgeschädigte Menschen

Ein Erlebnis für alle soll die Landesausstellung „Marc Aurel“ sein, die Wissen über den antiken Herrscher und seine Epoche vermittelt. Deswegen wird der Besuch im Museum durch verschiedene barrierefreie Angebote und Veranstaltungen ergänzt. Das Rheinische Landesmuseum Trier bietet in diesem Rahmen am Samstag, 18. Oktober, eine Führung in Deutscher Gebärdensprache durch den dortigen Ausstellungsteil an.

Rheinisches Landesmuseum Trier. Foto: Th. Zühmer
Rheinisches Landesmuseum Trier. Foto: Th. Zühmer

Trier (red) Die Teilnehmer bekommen in 90 Minuten einen Überblick über das Leben und die Zeit des römischen Kaisers Marc Aurel. Der Gästeführer Norbert Herres spricht über das Leben von Aurel und seine Liebe zur Philosophie. Besonders bekannt ist Aurel für sein Werk „Selbstbetrachtungen“. Treffpunkt zur Führung ist am Kassencontainer vor dem Rheinischen Landesmuseum Trier. Informationen und Anmeldung unter muspaed.rlmt@gdke.rlp.de oder Fax 0651 9774 222 bis zum Vortag, 12 Uhr. Die Veranstaltung ist Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur Landesausstellung „Marc Aurel“ im Rheinischen Landesmuseum Trier und Stadtmuseum Simeonstift Trier, die vom 15. Juni bis zum 23. November 2025 mit mehreren hundert Ausstellungsobjekten das Leben des römischen Kaisersskizziert und sich mit der Frage „Was ist gute Herrschaft?“ beschäftigt. Im Ausstellungsteil „Marc Aurel. Kaiser, Feldherr, Philosoph“ verschiedene Medienstationen, die die Gäste der Führung entdecken können. Für hörgeschädigte Menschen steht zudem jederzeit eine Video-Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.marc-aurel-trier.de

Samstag, 18.10.2025 | 14 Uhr (90 min)
Rheinisches Landesmuseum Trier | ermäßigter Eintritt + 6,- €
Kaiser, Feldherr, Philosoph
Führung in Gebärdensprache
Max. 12 Personen
Informationen und Anmeldung unter muspaed.rlmt@gdke.rlp.de oder Fax 0651 9774 222 bis zum
Vortag, 12 Uhr

Verwendete Quellen: Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier